"Der Wald gehört zu den besten Tankstellen, wo man seine Batterien wieder aufladen kann."

Ernst Ferstl, österreichischer Schriftsteller

Was ist Waldbaden?

Wald + Achtsamkeit = Glückseligkeit

Waldbaden oder der in Japan verwendete Begriff Shinrin Yoku bezeichnet das Baden in der Waldluft. Was in Japan bereits seit Jahrzehnten eine anerkannte und medizinisch erforschte Heilmethode ist, erfreut sich auch bei uns immer größerer Beliebtheit.

Der Unterschied zwischen einem Waldspaziergang und einem Waldbad liegt im absichtslosen Schlendern kombiniert mit Achtsamkeits- und Bewegungsübungen. 

Somit wirkt sich ein Waldbad auch auf unsere Seele positiv aus, da wir versuchen beim Waldbaden ganz im Hier und Jetzt zu sein.

 

Wirkung des Waldes

Immunsystem

Ein Tag im Wald die Anzahl unserer natürlichen Killerzellen um fast 40% steigert und das für ganze 7 Tage.

Farben

Die Farbe Grün gilt als beruhigend und in der medizinischen Farbtherapie als entzündungshemmend. Der Farbe Braun werden erdende, ausgleichende und stabilisiernde Eigenschaften nachgesagt.

Lärm

Bereits 100 Meter vom Waldrand ist zB. Straßenlärm nur mehr halb so laut. Dagegen lässt uns das Vogelgezwitscher und das Rauschen der Blätter zur Ruhe kommen.

Luft

Die Luft im Wald ist ähnlich staubarm wie am Meer. Da Bäume Kohlendioxid aufnehmen, Sauerstoff produzieren und die Luft anfeuchten.

Terpene

Terpene sind Botenstoffe der Bäume und dienen dazu um sich zB. gegenseitig vor Fressfeinden zu warnen. Terpene haben eine nachweislich positive Auswirkung auf den Menschen.

Tradition

Waldbaden hat in Japan bereits eine 40-jährige Tradition und dort wird auch intensiv an der Wirkung geforscht. In Japan ist Waldbaden sogar eine offiziell anerkannte Heilmethode.

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